Ich bin Celestine Hassenfratz und stehe hinter Zinnober – Büro für Kommunikation.

Ich habe Sozialwissenschaften, Gender Studies und Journalistik studiert und bei der Tageszeitung "nd" volontiert. Als freie Journalistin schreibe ich über gesellschaftlichen Wandel, Geschlechtergerechtigkeit und soziale Bewegungen. Dieser Hintergrund prägt, wie ich arbeite und denke.

Parallel dazu arbeite ich fotografisch und dokumentarisch. In langfristigen Projekten verbinde ich Recherche und visuelles Erzählen. Fotografie verstehe ich als eigenständige Form und Sprache der Annäherung an Menschen und gesellschaftliche Prozesse.

In meiner Text- und Konzeptarbeit unterstütze ich Organisationen und Initiativen dabei, ihre Themen klar und mit Haltung zu kommunizieren, diskriminierungssensibel und genau. Daneben begleite ich Menschen in kreativen und biografischen Schreibprozessen.

Mich interessiert die Arbeit an Übergängen, dort, wo Analyse und Erzählen sich treffen und persönliche Erfahrung und gesellschaftlicher Kontext zusammenkommen.

Ich bin überzeugt davon, dass manche Anliegen die Aufregung wert sind, die sie auslösen. Diese Überzeugung gibt meiner Arbeit ihren Namen: Zinnober.

Viele Projekte entstehen in Zusammenarbeit. Je nach Thema und Aufgabe bringe ich Menschen aus meinem Netzwerk mit, deren Arbeit ich schätze.

Auftraggeber*innen

Ich arbeite mit Organisationen und Initiativen, die gesellschaftlich etwas bewegen wollen.

Ein Auszug aus bisherigen Auftraggeber*innen:

  • BAG kommunaler Frauenbüros und Gleichstellungsstellen

  • Freizeithaus e.V. Berlin

  • Gleichstellung und Antidiskriminierung Stadt Wuppertal

  • Gleichstellungspolitisches Netzwerk des Landkreises Dahme-Spreewald

  • Höri Musiktage e.V.

  • Supa.Stories Berlin

  • Union Sozialer Einrichtungen