Ich bin Celestine Hassenfratz.
Sprache ist für mich Werkzeug für Begegnung, Verständigung und Ausdruck. Ich habe Sozialwissenschaften und Journalistik studiert und ein Volontariat bei der Tageszeitung “neues deutschland” absolviert. Dieser Hintergrund prägt meine Arbeit bis heute: sorgfältige Recherche, analytisches Denken und eine klare, strukturierte Sprache.
Ich habe mehrere Jahre als freie Journalistin gearbeitet. Meine Texte beschäftigen sich mit gesellschaftlichem Wandel, Geschlechtergerechtigkeit und sozialen Bewegungen. Die journalistische Arbeitsweise ist die Grundlage meiner Konzepte, Texte und Formate.
Parallel dazu arbeite ich fotografisch und dokumentarisch. In langfristigen Projekten verbinde ich Recherche, Gespräche und visuelles Erzählen. Fotografie verstehe ich als eigenständige Form der Annäherung an Menschen, Orte und gesellschaftliche Prozesse.
Ich unterstütze Organisationen und Projekte dabei, komplexe Inhalte verständlich und zugänglich zu machen – in Kommunikationskonzepten, Texten und Formaten mit Haltung. Darüber hinaus begleite ich Menschen in kreativen und biografischen Schreibprozessen und gestalte Räume, in denen Sprache Orientierung geben und Ausdruck ermöglichen kann.
Mich interessiert die Arbeit an Übergängen: zwischen Analyse und Erzählen, zwischen persönlicher Erfahrung und gesellschaftlichem Kontext, zwischen Sprache, Bild und Struktur.